Sommerfreizeit 2011 - Berlin

Eine tolle und spannende Woche erlebten 19 Jugendliche aus Gründau und Bad Orb vom 4.-11.7.2011 in Berlin.
Die Sommerfreizeit stand unter dem Motto „ Berlin aus verschiedenen Blickwinkeln“.
Hier durften eine Unterweltenführung, eine Kanutour und der Blick vom Berliner Fernsehturm natürlich nicht fehlen.
Die Teenager lernten die Stadt Berlin, ihre Sehenswürdigkeiten, sowie die große politische und kulturelle Bedeutung der Stadt kennen. Um tiefgründige Informationen zur Geschichte Berlins zu erhalten, besuchte die Gruppe auch das jüdisches Museum. In zwei verschiedenen Führungen erfuhren wir sehr viel über das Leben der Menschen und natürlich vor allem der jüdischen Bevölkerung zu Zeiten der Weimarer Republik und des Nationalsozialismus. Während die „Unterweltenführung“ die Fluchtversuche von Ostdeutschland (der ehemaligen DDR) nach Westdeutschland in den 80er Jahren in den Mittelpunkt stellte.
In der Hauptstadt Deutschlands war es den Jugendlichen sogar möglich mit berühmten Persönlichkeiten aus Politik, Sport und Musik in Kontakt zu treten, zu diskutieren und auf Fotos zu posieren. Wenngleich es sich hier jedoch „nur“ um den Besuch im Wachsfigurenkabinett von „Madame Tussauds“ handelte.
Neben diesen lehrreichen Momenten stand den 14-16 jährigen auch genug Freizeit zur Verfügung, um in Kleingruppen durch Berlin zu schlendern, shoppen zu gehen oder sich sportlich zu bewegen, wie zum Beispiel beim Schwarzlicht-Minigolf.
Eine Unterkunft der ganz besonderen Art stellte „Horst-Günter“ dar, ein Schiff mit festem Liegeplatz. Diese Beherbergung half dabei, eine besondere Atmosphäre zu schaffen und das Gemeinschaftsgefühl bei jedem Einzelnen zu stärken. (neue Freundschaften, Teamgeist…etc ?!)
Sehr spaßig und lustig war es auch, die benachbarte „Insel der Jugend“ zu besuchen. Hier wurde den Jugendlichen ermöglicht die Spiele der Frauen-Fußballweltmeisterschaft beim Public Viewing zu verfolgen oder selbst Sport zu treiben.
Am Ende der Freizeit stellten alle fest, dass diese 7 Tage „zu schnell vorbei“ waren und man gerne noch etwas länger geblieben wäre.